Beton ist variabel ...

... ganz gleich, was Sie planen: Rad- oder Fußwege, Randsteine oder Entwässerungsrinnen, Kabelkanäle oder Sonderprofile – moderne Gleitschalungsfertiger bringen Beton in die gewünschte Form. Sie stellen die Anforderungen, die Industrie liefert die passenden Profile.

Dank einer weitgehenden Automatisierung ermöglicht die Gleitschalungstechnik einen überaus wirtschaftlichen Einbau des Betons im Straßen- und Schienenverkehrswegebau. Geringe Reparaturanfälligkeit und minimale Unterhaltungskosten (zum Beispiel 1% bei über 40-jähriger Nutzungsdauer einer Betondecke) sind Grund für die weite Verbreitung von Beton. Mit modernen Gleitschalungsfertigern sind Einbauleistungen von 1.000 m pro Tag zu erzielen.

Der Bau von Betonbauteilen durch die Gleitschalungstechnik zeichnet sich insbesondere durch eine gleichbleibende, sehr hohe Qualität des Baustoffs Beton vom Anfang bis zum Ende der Bauteile aus. Dies rührt nicht zuletzt auch daher, dass die Bauteile hochverdichtet und mit nur wenigen Fugen in die gewünschte Form gebracht werden. Dabei stellen die Bauunternehmen auch Sonderprofile problemlos her.

Noch ein Vorteil: Beton ist nahezu unverwüstlich. So ist beispielsweise die Nutzung von Betonschutzwänden oder Spurwegen auch nach jahrzehntelanger Beanspruchung durch Verkehr und Witterung uneingeschränkt möglich. Dies resultiert aus der Unempfindlichkeit des Baustoffs gegen jede Art von Verschmutzung, gegen mechanische Einwirkungen sowie Wasser-, Frost- und Tausalzeinflüsse.

Radweg aus Beton parallel zu einer Landstraße.
Ablaufrinne als Sonderprofil in Gleitschalungstechnik hergestellt.
Bordsteinkonstruktion aus Beton.

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Gütegemeinschaft Betonschutzwand &
Gleitformbau e.V.


Unterbruch 58
47877 Willich

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Fax:    (0 21 54) 81 19 64

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